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<pre>Das bittere 1:2 ging anschließend zu einem großen Teil auf die Kappe von Schiedsichter Christian Dietz, der zehn Minuten vor der Pause einen unberechtigten Elfmeter gegen den KSC verhängt hatte.  <p> Ist das zweite Zweitliga-Jahr gewöhnlich ohnehin mit besonderen Schwierigkeiten behaftet, schleppt Holstein zu allem Überfluss auch noch die Bürde der Relegations-Niederlage mit sich herum.  <p>  Mit der Verpflichtung des 24-Jährigen hat Coach Damir Buric eine Lücke geschlossen, die zuvor die langwierige Verletzung von Tobias Mohr aufgerissen hat. <p> Wurde von den Kielern im Frühjahr noch mit dem ligaweiten Bestwert von 71 Toren die Ziellinie überschritten, hat sich die Trefferquote in der neuen Spielzeit nahezu halbiert. <p>  „Dass wir das so geschafft haben, ist sensationell. Ich freue mich riesig. Nachdem, was im letzten Jahr alles passiert ist, kann man den Aufstieg wohl erst in den nächsten Tagen realisieren“, musste sich selbst Dotchev die Augen reiben, nachdem im Mai bei Fortuna Köln der alles entscheidende Dreier eingefahren wurde.  </pre>


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<pre>Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p> In der Vorsaison konnten beide Teams jeweils einen Dreier für sich verbuchen. Nach dem 4:0-Erfolg Ingolstadts in der Hinrunde siegte St. Pauli in der Rückrunde knapp mit 1:0.  <p>  Am vierten Spieltag der Bundesliga stehen sich die beiden Teams in der Düsseldorfer HDI-Arena direkt gegenüber und wollen dabei natürlich das nächste Erfolgserlebnis einfahren. Die Zuschauer können sich auf zwei Mannschaften mit jeder Menge Selbstvertrauen und damit wohl auch auf ein gutes Fußballspiel freuen. <p> Immerhin sollte aber zumindest die mittlerweile gewonnene Souveränität im Volkspark dafür Sorge tragen, dass es auch weiterhin regelmäßige Punktgewinne setzt. <p>  Im zweiten Durchgang war Magdeburg sogar drückend überlegen, traf aber nicht ins Tor. Somit hängt der Aufsteiger nach drei Spieltagen sieglos im unteren Tabellen-Drittel fest. Genau genommen auf Rang 15.  </pre> 


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<pre> Bereits die Aufstiegssaison schloss das Team als zweitbeste Truppe des Gesamt-Klassements ab.  <p> Fraglich nur, ob es die geben wird. Immerhin treten sowohl der punktgleiche 15. aus Bielefeld (36 Punkte) als auch die zwei bzw. drei Zähler voranliegenden Teams aus Kaiserslautern (14./38) und Aue (13./39) gegen Kontrahenten an, für die es in der laufenden Spielzeit kaum noch um etwas geht.  <p>  Die Gruev-Truppe spielt zwar Chancen heraus, weiß diese aber nicht zu nutzen. Bleibt aus Meidericher Sicht zu hoffen, dass durch das erste Pflichtspieltor in dieser Saison der Bann gebrochen ist. <p>  Daher tippen wir auf einen Heimsieg von Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern. <p>  Sieben Liga-Spiele ist St. Pauli nun schon unbesiegt, die letzten drei Spiele im Jahr 2018 wurden allesamt gewonnen.  </pre>


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<pre> Selbst dieser kleine Rückstand droht für den FCI aber eine ganze Menge Holz zu sein. Bisher war schließlich noch jeder Eingriff ins System komplett wirkungslos verpufft.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass sich eine am Ende einseitige Partie entwickelt, in der Kiel es gelingen dürfte, gegen verunsicherte Ingolstädter von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen.   <p> Bei den Niedersachsen ist, ich habe es bereits erwähnt, eigentlich nur Sebastian Kerk so richtig gefährlich. Drei Tore gehen auf ihn, insgesamt waren es ja nur fünf mehr. Zweimal haben die 96er daheim gewonnen. <p>  Insbesondere der Abgang des Torhüters dürfte die Braunschweiger noch bis zum Ende der Wechselfrist beschäftigen; der vorübergehend in den Kasten gerückte Fejzic wird nun auch beim Gastspiel auf St. Pauli unter besonderer Beobachtung stehen.  <p> Sollte das Gastspiel in der Esprit Arena verlorengehen, wäre das Team von Domenico Tedesco in jedem Falle auf fremde Schützenhilfe angewiesen. Auch hier sorgt es jedoch für Beruhigung, dass der Klub aus Sachsen diesbezüglich gleich drei heiße Eisen im Feuer hat.  </pre>


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<pre> In Dresden wartet auf die St. Paulianer allerdings eine wesentlich schwierigere Aufgabe. Dabei müssen sie sich sowohl in der Defensive als auch im Angriff noch einmal deutlich steigern.  <p> Wer hätte das vor der Saison gedacht: Die Braunschweiger starteten mit zwei Siegen in diese Spielzeit und grüßen damit die Liga-Konkurrenz nach zwei Partien von Tabellenplatz zwei.  <p>  Beide Teams rangieren derzeit als Tabellennachbarn im unteren Tabellenmittelfeld und würden bei einer Niederlage in ernstere Bedrängnis geraten. Entsprechend umkämpft dürfte die Begegnung in Aue werden. <p>  Im Gegenteil: Die letzten drei Partien beim VfL endeten mit herben Pleiten, in denen die Paderborner jeweils vier Gegentreffer einstecken mussten.  <p> AndrÃ© Breitenreiter hingegen muss wie gehabt auf Mike-Steven Bähre, Stefan Strandberg und Timo Hübers verzichten. Noah Joel Sarenren Bazee droht zudem, mit einer Kniereizung auszufallen.  </pre>


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